Dr. med. Jürgen Hennecke, Aachen
Allgemeinmedizin – Naturheilverfahren

Biore­sonanz­therapie

Bioresonanztherapie

Die Bioresonanz-Methode ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren aus dem Be­reich der Erfahrungsheilkunde. Sie wird seit über 25 Jahren in der Humanmedizin und Tier­heilkunde eingesetzt.

Neueste Erkenntnisse der Quanten- und Bio­physik bestätigen die wesentlichen Grund­la­gen der Bioresonanz-Methode, werden von der derzeit herrschenden Lehrmeinung je­doch noch nicht akzeptiert.

Die Bioresonanz-Methode basiert auf der Vor­stellung, daß jede Substanz, so auch jede Zelle, jedes Organ und Körpergewebe, aber auch Viren, Bakterien, Allergene usw. Energie in Form elektromagnetischer Schwingungen abstrahlt.

Diese elektromagnetischen Informationen können über spezielle Elektroden vom Körper aufgenommen und über Kabel in das Bio­re­so­nanz-Gerät geleitet werden. Dort werden die Frequenzmuster nach bestimmten (aus jahrelanger Erfahrung) festgelegten Mustern „moduliert“. Diese veränderte „Therapie-Schwingung“ wird nun über andere Elektro­den dem Körper wieder zugeführt, um dort das gestörte Regulationssystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Selbst­heilungskräfte zu aktivieren.

Durch ein energetisches Diagnoseverfahren (Kinesiologie, Tensor) wird ausgetestet, welche energetischen Belastungen beim Pa­tienten vorliegen und mit welchen Therapie­pro­grammen die optimale Behandlung erfolgt.

Die Ergebnisse können eine notwendige schulmedizinische Diagnostik ergänzen, sollen diese jedoch nicht ersetzen.

Kinesiologischer Muskeltest

In den sechziger Jahren wurde eine uralte Methode des Muskeltestens wiederentdeckt. Hieraus entwickelten sich die verschiedenen Test- und Therapieverfahren der Kinesio­lo­gie.

Es ist eine spannende und verblüffende Er­fah­rung, am eigenen Körper zu spüren, wie sich der Widerstand der Muskulatur auf Druck verändert, abhängig vom Einfluß positiver oder negativer „Informationen“.

Bei den meisten kinesiologischen Testungen verwenden wir den vorderen Oberarmmuskel. Die zu testenden Substanzen werden in die Hand gegeben, am Körper aufgelegt oder deren Information über ein Gerät zugeführt.

Hierfür reicht die elektromagnetische Schwin­gungs­infor­mation, die (wie Licht) durch die Wand eines Glasröhrchens wirkt.

Bei kleinen Kindern und behinderten Patien­ten kann der Test über eine dritte Person (z.B. Eltern) durchgeführt werden.

Resonanztest mit Tensor

Der Tensor ist ein physikalisches Instrument (vergleichbar mit einer „Antenne“) und be­steht aus einem Handgriff, einem Draht und einem „Sensorelement“. Ziel ist es, das Schwingungsfeld einer Testsubstanz oder einer anderen biophysikalischen Information mit dem Schwingungsfeld des Patienten zu „vergleichen“. Hierbei hält der Tester in der Regel den Tensor zwischen diesen beiden Schwingungsfeldern. Aus der jetzt folgenden Bewegung des Tensors kann der geübte Tester Resonanz- oder Dissonanz-Reak­ti­onen voneinander unterscheiden und wert­volle Hinweise für die weitere Therapie er­mitteln.

Auch Körpersekrete (z.B. Blut) können auf diese Weise getestet werden.

Die Ergebnisse dieser energetischen Test­methoden können von den Ergebnissen schulmedizinischer Haut- und Bluttests ab­weichen.

Für die energetische Behandlung sind die Ergebnisse der energetischen Testung aus­schlaggebend.

Die Bioresonanzmethode wird zur Zeit von der wissenschaftlichen Medizin noch nicht anerkannt.